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Eine bundesweite Kreativorte-Karte, über die Menschen Angebote in ihrer Umgebung finden können.
Kreativwerkstätten, Workshopstudios, offene Ateliers, Makerspaces und viele andere Orte ermöglichen Menschen, selbst kreativ zu werden. Wir wollen diese Orte bundesweit zusammenbringen.

Warum überhaupt ein Bundesverband?
Wie kalkuliere ich Workshops? Welche Versicherungen brauche ich? Wo finde ich Fördermöglichkeiten? Wie erreiche ich neue Zielgruppen? Welche Anforderungen muss ich beachten? Wo bekomme ich Materialien günstiger? Und wie machen andere Kreativorte das eigentlich?
In ganz Deutschland beschäftigen sich Menschen mit genau diesen Fragen – häufig unabhängig voneinander. Das möchten wir ändern. Der Bundesverband Kreativorte soll Wissen bündeln, Menschen miteinander verbinden und Lösungen entwickeln, von denen nicht nur ein einzelner Ort profitiert.
Was ist ein Kreativort?
Für unsere Initiative ist ein Kreativort ein Ort oder regelmäßig stattfindendes Angebot, das Menschen Zugang zu Raum, Material, Werkzeug, Wissen oder Gemeinschaft gibt, um selbst kreativ tätig zu werden.
Gewerblich oder gemeinnützig?
Für uns zweitrangig. Entscheidend ist, dass Menschen bei euch selbst kreativ werden können.
Was daraus entstehen kann
Eine bundesweite Kreativorte-Karte, über die Menschen Angebote in ihrer Umgebung finden können.
Eine Wissensplattform für Betreiber:innen mit Vorlagen, Checklisten, Erfahrungen, Förderinformationen und Weiterbildungen.
Kooperationen, mögliche Einkaufsvorteile und langfristig weitere gemeinsame Angebote oder ein bundesweiter Tag der Kreativorte.
Wer steckt dahinter?
Die Initiative wurde von Mo El-Zaatari angestoßen. Als Workshopanbieter und Mitgestalter des Kreativortes Mood Corner in Bad Kreuznach begegnen mir immer wieder Fragen, bei denen ich mich gefragt habe: Warum lösen eigentlich so viele Kreativorte dieselben Probleme immer wieder allein?
Aus dieser Frage entstand die Idee eines bundesweiten Zusammenschlusses. Dabei soll ausdrücklich kein Verband entstehen, der von einem einzelnen Kreativort bestimmt wird. Mood Corner ist der Ausgangspunkt der Idee – der Bundesverband Kreativorte soll gemeinsam mit Menschen aus unterschiedlichen Kreativorten und Regionen Deutschlands entstehen.
Der Initiator gibt den Anstoß. Die Gründungsmitglieder bauen den Verband.
Mitgestalten
Noch gibt es keine fertige Satzung, keinen festgelegten Mitgliedsbeitrag, keinen Vorstand und keine endgültige Reihenfolge der Angebote. Denn genau diese Entscheidungen möchten wir nicht allein treffen.
Wir suchen Menschen aus Kreativorten in ganz Deutschland, die ihre Erfahrungen, Wünsche und Herausforderungen einbringen möchten.
So geht es weiter
„Nicht wir entscheiden, was Kreativorte brauchen.
Wir finden es gemeinsam heraus.“
Dein Kreativort. Deine Erfahrung. Deine Stimme.
Du betreibst einen Kreativort oder bist Teil eines solchen Projekts? Dann erzähl uns davon. Die Interessensbekundung ist kostenlos, unverbindlich und noch keine Mitgliedschaft.
Deine Interessensbekundung ist bei uns angekommen.
Wir sammeln gerade Kreativorte aus ganz Deutschland, die den Bundesverband von Anfang an mitgestalten möchten. Sobald der Termin für das erste digitale Treffen feststeht, hörst du von uns.
Bis dahin: Wenn du einen anderen Kreativort kennst, für den die Initiative interessant sein könnte, erzähl gerne davon.
Kurz erklärt
Nein. Wir befinden uns bewusst in der Gründungsphase. Die zukünftigen Gründungsmitglieder sollen an Struktur und Ausrichtung mitwirken.
Noch nicht. Du kannst aktuell unverbindlich dein Interesse bekunden und dich auf Wunsch aktiv am Gründungsprozess beteiligen.
Nein. Sie ist kostenlos und noch keine Mitgliedschaft.
Das steht noch nicht fest. Auch die Beitragsstruktur soll gemeinsam im Gründungsprozess entwickelt werden.
Nein. Die Initiative soll grundsätzlich für gewerbliche, selbstständige, gemeinnützige und andere Organisationsformen offen sein.
Nicht zwingend. Entscheidend soll sein, dass regelmäßig ein Angebot besteht, bei dem Menschen selbst kreativ tätig werden können. Die endgültigen Mitgliedskriterien werden gemeinsam entwickelt.
Solche unterschiedlichen Modelle möchten wir ausdrücklich im Gründungsprozess kennenlernen. Die endgültigen Mitgliedskriterien werden gemeinsam festgelegt.
Nein. Du kannst auch einfach dein Interesse hinterlassen und zunächst über die Entwicklung informiert bleiben.